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Pressemitteilung des GAA Hildesheim vom 12.01.2017

Die Nachsorge der ehemaligen Sonderabfalldeponie Hoheneggelsen wird ab dem 1. Januar vom Staatlichen Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim übernommen

Das Land Niedersachsen übernimmt die Projektsteuerung für die Nachsorgemaßnahmen für die ehemalige Sonderabfalldeponie Hoheneggelsen. Das teilte das Staatliche Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim mit. Die Aufgabe ist aufgrund veränderter europarechtlicher Regelungen des Vergaberechts mit Wirkung vom 01.01.2017 auf die dortige Zentrale Unterstützungsstelle Abfall, Gentechnik und Gerätesicherheit übertragen worden.

Das GAA Hildesheim wird die Projektsteuerung in der gewohnten Qualität und mit den bisher beauftragten Firmen weiterführen.

Auf dem Standort der ehemaligen Ziegelei und der dazugehörenden Tongrube in Hoheneggelsen wurde seit 1972 die Sonderabfalldeponie Hoheneggelsen betrieben. Die Inbetriebnahme erfolgte durch ein privatwirtschaftliches Unternehmen.

Seit 1987 wurde die Deponie von der „Niedersächsischen Sonderabfalldeponie Hoheneggelsen GmbH", einer Gesellschaft des Landes Niedersachsen, übernommen. Nach deren Liquidation im Jahr 2004/2005 übernahm das Land Niedersachsen die Verpflichtungen für den Betrieb.

Nachdem die Deponiebereiche bis 2008 sukzessive stillgelegt wurden, befindet sich die gesamte Deponie in der Nachsorgephase. Verantwortlich ist heute das Land Niedersachsen, vertreten durch das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz.

Bisher hatte das Land die Projektsteuerung für die Nachsorgemaßnahmen an die Niedersächsische Gesellschaft zur Endlagerung von Sonderabfall mbH (NGS) übertragen.

GAA Hildesheim
Tel: 05121/163-0
Mail: poststelle@gaa-hi.niedersachsen.de

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