Radioaktivität ist in unserer Umwelt allgegenwärtig. Radioaktive Stoffe sind zum einen natürlichen Ursprung – natürliche Radionuklide sind in der Erdkruste vorhanden -, zum anderen wird Radioaktivität künstlich erzeugt und freigesetzt, zum Beispiel durch oberirdische Kernwaffenversuche und den Betrieb von Kernkraftwerken. Ferner können sie auch durch die Anwendung in Medizin, Technik und Forschung in die Umwelt gelangen. Den Hauptanteil der Strahlenexposition in diesem Bereich ergibt sich durch den Umgang mit radioaktiven Stoffen. Hier ist hauptsächlich das Personal betroffen.
Informationen zum herunterladen
Nuklear Spezifische Gefahrenabwehr; Faltblatt zur Messtechnik (wird bearbeitet)
Veranstalter von Kursen (Bitte beachten Sie, dass die folgende Auflistung von Veranstaltern nicht vollständig ist. )
· Sach- und Fachkunde für den Umgang
| ZSR - Zentrum für Strahlenschutz und Radioökologie | Herrenhäuser Str. 2, 30419 Hannover Telefon: 0511 / 762-3313Telefax: 0511 / 762-3319 |
Verweise auf andere Informationsquellen (Bitte beachten Sie, dass wir bei den angebotenen Informationsquellen für die Inhalte nicht verantwortlich sind.)
BAM - Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
BfS - Bundesamt für Strahlenschutz
BMU – Bundesministerium für Umwelt
BMWA - Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit
PTB - Physikalisch- Technischen Bundesanstalt
SSK – Strahlenschutzkommission
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